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Stationäre Einrichtungen

Stationäre Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen

Veranstaltung
17_04_10_infoabend
 
Caritas in NRW

Ausgabe 02 / 2017

17_03_29_caritas_nrw

 
Sozialcourage

16_12_29_sozialcourage_4_2016

Ausgabe 01 / 2017

Gemeinsam Zeit verbringen, ist die beste Medizin für Menschen, die selbst nicht mehr mobil und unternehmungstüchtig sind. In Osnabrück bieten freiwillig Engagierte Kontakt, Unterhaltung und Gemeinschaft vor allem für Senioren: mit dem "Türöffner-Projekt".

 
Kontakt

Caritasverband für das Dekanat Borken e. V.

Turmstraße 14
46325 Borken
Telefon: 02861 9456
Fax: 02861 945899
E-Mail: info@caritas-borken.de  

 
Jungen Familien Zeit schenken
 
Borken, 26. April 2017

Neues Projekt: Psychosoziale Beratung und Unterstützung von psychisch belasteten, geflüchteten Menschen in der Region Borken

Der ländlich geprägte Kreis Borken hat über 5.000 geflüchtete Menschen innerhalb kurzer Zeit aufgenommen, die meisten aus Syrien, Somalia und Afghanistan. In der Beratungspraxis tauchen vermehrt Anfragen psychisch belasteter Geflüchteter auf. Grund sind traumatische Kriegs- und Fluchterfahrungen wie z. T. auch die gesellschaftlichen und sozialen (Integrations-) Herausforderungen in Deutschland.

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Münster / Borken, 11. April 2017

Die Richtigen finden und binden

"Fachwissen zum Frühstück" mit dem Thema "Arbeitgebermarke" / Mitarbeiter als Botschafter einsetzen

Münster (cpm). Fünf Millionen Fachkräfte werden 2030 in der Sozialwirtschaft fehlen. Fünf Millionen Altenpfleger, Betreuungsassistenten oder Sozialarbeiter, die sich nicht um hilfsbedürftige Menschen sorgen werden - sofern nicht gegengesteuert wird. Beim "Fachwissen zum Frühstück" des Diözesancaritasverbandes Münster diskutierten Verantwortliche aus dem stationären Altenhilfebereich das Thema "Mit starker Arbeitgebermarke Mitarbeiter finden und binden".

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Münster / Borken, 7. April 2017

DiCV: Mit Fakten gegen Populismus

Caritas-Geschäftsführer suchen nach Strategien gegen Populismus: Erklärungen und Tipps von Politikwissenschaftler und Redakteur

Diözese Münster (cpm). Insbesondere in der Flüchtlingsarbeit muss sich die Caritas Anfeindungen und Hasskommentaren in den sozialen Medien erwehren. Mit sachlichen, gut recherchierten Argumenten konsequent dagegen zu halten, ist eine erfolgreiche Strategie. Günter Benning, Redakteur der Westfälischen Nachrichten in Münster, hat damit gute Erfahrungen gemacht und empfahl diesen Ansatz den Geschäftsführern und Vorständen der örtlichen Caritasverbände in der Diözese Münster auf ihrer Frühjahrstagung in Witten.

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Borken, 30. März 2017

Politik für alte Menschen muss verlässlich werden

Caritas-Diskussion vor der Wahl: Altenpflege steht mit dem Rücken zur Wand / Im Kreis Kleve fehlen 2.400 Wohnheimplätze bis 2030

Kreis Borken / Kreis Coesfeld / Kreis Kleve / Kreis Wese l /Münster (cpm). Für Matthias Labza ist der demographische Wandel längst keine Theorie mehr. 70 alte Menschen stehen auf der Warteliste vom Altenheim St. Josef in Kamp-Lintfort, immer wieder muss der Altenheimleiter der Caritas verzweifelte Angehörige vertrösten. Die Situation wird sich noch deutlich zuspitzen. Daran blieb kein Zweifel bei einer Diskussion zum Thema Altenhilfe im Vorfeld der Landtagswahl.

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Borken, 23. März 2017

Verschuldung zum dritten Mal gestiegen

Die strukturelle Überschuldung von Privatpersonen ist laut Schuldenatlas im Jahr 2016 zum dritten Mal in Folge angestiegen. Für den Kreis Borken heißt das, 25.575 Personen, das entspricht 8,66 Prozent der Bevölkerung, die über 18 Jahre alt sind, sind überschuldet und weisen fortwährende Zahlungsschwierigkeiten auf.

Nach wie vor zählen Arbeitslosigkeit, zum Beispiel aufgrund eines fehlenden Schulabschlusses oder einer fehlenden Berufsausbildung, Trennung und Scheidung, das individuelle Konsumverhalten, gescheiterte Selbstständigkeit oder Krankheit zu den Hauptgründen, die zu einer Überschuldung führen. Ein weiterer Grund ist die zunehmende Altersarmut.

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Gescher, 24. März 2017

"Kartoffelschälen ist Gehirnjogging"

Wellness hat viele Gesichter: Altenwohnheim St. Pankratius startet Aktionswoche des Wohlbefindens

GESCHER. Kartoffelschälen hat viele positive Effekte: "Es stärkt das Gedächtnis, weil gleichzeitig beide Hände etwas anderes tun: Und das ist Gehirnjogging. Darüber hinaus übt man das Greifen, und Biografiearbeit läuft ganz nebenbei. Denn die meisten haben doch schon manchen Lkw voll Kartoffeln in ihrem Leben geschält", lächelt Gerburgis Dinkheller, Sozialarbeiterin im Altenwohnheim St. Pankratius. Kurzum: Selbst Kartoffelschälen macht Spaß. Das jedenfalls finden die Seniorinnen, die sich mittwochs in der Kochgruppe um Ehrenamtlerin Angelika Rösgen im Altenheim versammeln, um miteinander zu kochen.

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